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„Die erste kreative Kooperation"  oder   „Füße stillhalten, bei uns nicht!“

 Reinhard Tenzler hatte schon in den letzten 3 Jahren

durch einen neuen Zweig bei „Schaf & Co.“, auf sich

aufmerksam gemacht. Er fertigt zusätzlich zu den Schäfchen, individuelle Gürtelschnallen aus Edelstahl. Aber dabei

blieb es nicht.Corona brachte Zeit zum Denken und Handeln.

 

Es entstanden Figuren aus Edelstahl,

wunderbare Gartenskulpturen, in vielfältigen Ausführungen.

Vervollkommnet wurden die Arbeiten jetzt,

als von „HoglaPetra Mangels hinzukam und die Figuren mit bunten Glasarbeiten bestückte. Diese werden im Glasschmelzverfahren hergestellt.

 

Und so schauen  „Zaunis“, auf fast jeden Gartenzaun aufsteckbar, der Eckengucker „Ecki“, die Walfluke „Fluki“, Vögel und Blumen u.v.m.

in vielfältigen Farben aus vielen Gärten.

Der Erfolg ist enorm. Reinhard musste nun seine Werkstatt größer

und effektiver gestalten. Petra genießt ihren neuen Brennofen, da dort mehr Glasarbeiten gleichzeitig gebrannt werden können. Ulrich Mangels unterstützt sie, wo er kann.

 

Christine Tenzler ist für das Vermarkten zuständig, sie entwickelt Ideen und macht Verbesserungsvorschläge.

 

Jetzt fehlen uns nur noch die Ausstellungen, die netten Gespräche mit den lieben Kunden, Ausstellern und das Flair.

Aber irgendwann, vielleicht in naher Zukunft, werden alle

wieder ausstellen dürfen.

 

 

Die erste bunte Kooperation

innerhalb unseres Vereins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reinhard Tenzler

von "Ret-Design" (Bildmitte)

 

und Petra Mangels

von "Hogla" (Glas)(links)

          

 

Der Eckengucker "Ecki" ist auch mit dabei. (Bildmitte)

 

 

 Fachsimpeln mit Petra und Reinhard:

 

Als erstes wird eine Schablone angefertigt und die Figur auf die Edelstahlplatte übertragen, erzählt Reinhard T. begeistert,

mit dem Plasmaschneider ausgeschnitten, dann mit der Flex

bearbeitet und anschließend mit Hilfe rostfreier Edelstahlelektroden verschweißt. Edelstahlbeize schützt die Schweißstellen.

Petra kommt ins Spiel, wenn die Figur fertig gebogen ist. Sie misst die Teile aus und wählt die Farben des Glases. Zwischen zwei Glasplatten kommen Glaskrösel, die dann, nach dem Schmelzen, den schattierenden Effekt bringen. Der Vorgang dauert von 18 bis 20 Stunden.

Petra bildet sich kontinuierlich bei namhaften Glasbläsern und Glasschmelzern weiter. "Ich bin mittlerweile vom Arbeiten mit Glas besessen!", sagt sie lachend.